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Warum dein Heißhunger nichts mit Willenskraft zu tun hat und was du stattdessen brauchst

Heißhunger ist kein Disziplinproblem.
Oft entsteht er genau dann, wenn dein Tag voller Anforderungen war und dein Körper nach Ausgleich sucht.

In diesem Artikel erfährst du, warum Heißhunger entsteht und wie du mit kleinen, alltagstauglichen Veränderungen wieder mehr Balance in dein Essverhalten bringst.

Warum du als Mama flach atmest und wie du in 2 Minuten ruhiger werden kannst

In diesem Artikel erfährst du, warum flache Atmung ein Zeichen von Stress ist, wie sie dein Nervensystem beeinflusst und was dir im Alltag konkret hilft, schneller runterzufahren.

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Warum ein Yoga-Retreat mehr ist als nur eine Auszeit und warum du dir das gönnen solltest

Und nein, ich hab dafür keine neue Stunde in meine Und nein, ich hab dafür keine neue Stunde in meinem Tag gefunden. Die hab ich nämlich nicht. Zwischen spülen, Kartoffeln schälen und vor der Schule warten ist mein Tag genauso voll wie deiner.
Der Fehler, den fast jede macht: Sie wartet auf den großen Moment. Die ruhige Stunde, das Wochenende, den Urlaub. Der kommt nur leider nicht so schnell. Dein Kopf rotiert weiter, die Gedanken kreisen, abends fällst du kaputt aufs Sofa.
Fang lieber mit etwas an, das so klein ist, dass du es nicht absagst, auch wenn dir alles um die Ohren fliegt. Und das trotzdem einen Effekt hat, den du spürst.
90 Sekunden langsam ausatmen. Länger aus als ein. Mehr nicht. Dein Körper schaltet einen Gang zurück, das Cortisol sinkt, dein Ruhenerv übernimmt. Das ist nichts, was du dir einredest, das lässt sich an deiner Herzratenvariabilität messen. Und das Beste: Du brauchst dafür keine Extra-Zeit. Du machst es, während du eh an der Ampel stehst, in der Kassenschlange wartest oder die Wäsche zusammenlegst.
Genau solche Mini-Momente hab ich dir in einem kleinen Guide gesammelt. Fünf Mikro-Übungen für die Handtasche, die dein Nervensystem in unter 60 Sekunden runterfahren. Schreib mir Handtasche in die Kommentare, dann schick ich ihn dir.
„Entspann dich doch mal." Wie oft hört man diesen „Entspann dich doch mal." Wie oft hört man diesen Satz als gut gemeinten Rat.
Du hast schon so viel probiert, um dich im Alltag nicht ständig so getrieben zu fühlen. Und trotzdem holt dich der ganze Hustle immer wieder ein und du hast das Gefühl, dein System kocht über. Und dann kommt Ingeborg um die Ecke und sagt: „Du musst halt mehr entspannen." Na schön, danke für den Tipp.
Wenn es nur so leicht wäre.
Du weißt ja gar nicht, wie das geht.
Und wenn du dir dann mal vornimmst, nichts zu tun, bist du schneller am Scrollen, als du schauen kannst. Oder machst doch wieder 43 Dinge nebenbei. Einfach mal nichts tun ist wirklich schwer.
Ich kenne das, bin ja selbst so ein Duracell-Häschen. Aber ich habe in den letzten Jahren gelernt, was es braucht, damit mein System überhaupt in den Entspannungsmodus kommt. Denn dafür musst du ihm zeigen, dass es sicher ist und sich nicht mehr im Daueralarm befindet.
Weil mir das Thema so am Herzen liegt, gibt es dazu ein kostenloses Live-Webinar am Freitag, 19. Juni um 20 Uhr. Da lernst du die 3 Schritte, die es braucht, damit wieder ein Gefühl von „ich bin da" entsteht.
Wenn du den Anmeldelink willst, antworte „Webinar" und ich melde mich bei dir. Eine Aufzeichnung gibt's für ein paar Stunden auch, falls doch was dazwischenkommt.
Es gibt diesen Moment ⬇️ Du sitzt beim Arzt und k Es gibt diesen Moment ⬇️
Du sitzt beim Arzt und kriegst gesagt, deine Werte sind in Ordnung. Du sollst mal Urlaub machen.
Du sagst deinem Mann, du brauchst eine Pause. Er nickt und fragt fünf Minuten später, wo seine Socken sind 😵
Du gehst in den Yogakurs. Fühlst dich gut. Drei Tage später ist alles wieder beim Alten.
Und irgendwann checkst du: Es kommt keiner.
Kein Arzt mit der einen Erklärung. Kein Mann, der von alleine merkt, was du brauchst. Kein Kurs, der dein Leben dreht.
Es liegt bei dir. Keiner sonst kennt deinen Körper so gut.
Das ist keine schlechte Nachricht. Das ist die einzige, die was ändert.
➡️ Ab dem Moment, wo du das verstanden hast, fängst du an, kleine Sachen für dich zu machen. Verlässlich. Jeden Tag. Für dich.
Und genau da hört Funktionsmodus auf und Leben fängt wieder an🫶
Speicher dir das Reel für die Tage, an denen du wieder denkst, dass alle anderen schuld sind, dass du so erschöpft bist.
Du kannst dir dein System wie ein Eimer vorstellen Du kannst dir dein System wie ein Eimer vorstellen.
Ich hab das Konzept beim Schreiben meiner Yogatherapie-Abschlussarbeit kennengelernt. In einem Buch von Amanda Armstrong. Und als ich es gelesen hab, dachte ich nur: ach SO. Daher.
Weil auf einmal so vieles Sinn ergeben hat. Warum ich manchmal an Kleinigkeiten explodiere. Warum manche Tage einfach zu viel sind, obwohl objektiv gar nicht so viel passiert ist. 
Der Eimer war voll. Die ganze Zeit schon.
Hast du das schon mal gehört? Macht total Sinn, oder?
Das Gute ist: du musst nicht alles auf einmal lösen. Du musst nur anfangen, kleine Tropfen rauszulassen. Regelmäßig. Bevor er überläuft.
Und dafür brauchst du keine Yogamatte, keine Stunde Zeit und keinen perfekten Moment.
👉 Schreib HANDTASCHE in die Kommentare und ich schick dir meine 5 Mini-Übungen für die Handtasche, um schnell Stress abzubauen.
Alle unter 2 Minuten. Alle alltagstauglich. Auch zwischen Mittagessen und Schulabholung. 🌿

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© 2024 Sarah Glück

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