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Warum dein Heißhunger nichts mit Willenskraft zu tun hat und was du stattdessen brauchst

Heißhunger ist kein Disziplinproblem.
Oft entsteht er genau dann, wenn dein Tag voller Anforderungen war und dein Körper nach Ausgleich sucht.

In diesem Artikel erfährst du, warum Heißhunger entsteht und wie du mit kleinen, alltagstauglichen Veränderungen wieder mehr Balance in dein Essverhalten bringst.

Warum du als Mama flach atmest und wie du in 2 Minuten ruhiger werden kannst

In diesem Artikel erfährst du, warum flache Atmung ein Zeichen von Stress ist, wie sie dein Nervensystem beeinflusst und was dir im Alltag konkret hilft, schneller runterzufahren.

Dein Weg mit Yogatherapie: Ganzheitliche Hilfe bei körperlichen & emotionalen Themen

Was Yogatherapie ist und wie sie dir helfen kann

Wenig Zeit im Alltag? Mit Meal Prep bleibst du entspannt und gut versorgt

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Schnelle, gesunde Küche: Alltagsrezepte für Mamas mit wenig Zeit

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Yogaretreats für Frauen und Mamas

Warum ein Yoga-Retreat mehr ist als nur eine Auszeit und warum du dir das gönnen solltest

Kennst du das? Du weißt seit Wochen, dass du mal w Kennst du das? Du weißt seit Wochen, dass du mal wieder was für dich tun müsstest. Aber der Alltag, die Kinder, der Job – und am Ende bist du wieder zuletzt dran.
Und irgendwann ist dieses Gefühl von Erschöpfung so normal geworden, dass du gar nicht mehr merkst, wie leer du eigentlich bist.
Das ist kein Zeichen, dass du zu wenig Disziplin hast. Das ist ein Zeichen, dass dein Körper und dein Nervensystem echte Räume zum Erholen brauchen. Nicht nur kurze Pausen zwischen zwei To-dos, die auch toll wären, wenn du sie machst.
Ich mache Retreats seit mehreren Jahren. Über 15 davon, mit mehr als 190 Frauen. 
Und was mich jedes Mal wieder bewegt: Fast alle kommen mit vollem Kopf an. Und fast alle fahren anders nach Hause.
Nicht weil ich ein Wunder vollbracht habe. Sondern weil der Körper ganz schnell wieder weiß, wie sich Ruhe anfühlt, wenn man ihm endlich den Raum dafür gibt.
Eine Teilnehmerin schrieb mir danach: „Ich bin super gestresst angereist und völlig entspannt abgereist. Die Atemübungen mache ich heute noch jeden Morgen."
Genau das ist es, wofür ich diese Retreats mache. Nicht Wellness-Flucht. Sondern echte Erholung, die nachhallt.
Schreib RETREAT in die Kommentare – ich schick dir alle Infos zu meinem nächsten Retreat direkt hier rein. 💛
Für alle, die gerade beim Durchswipen innerlich „o Für alle, die gerade beim Durchswipen innerlich „oh Gott, das bin ich" gedacht haben.
Diese Sätze sind nicht raus der Luft gegriffen. Die kenn ich.
Ich hab sie selbst gedacht und ich höre sie von fast jeder Frau, die zu mir kommt.
Und weißt du, was mich daran am meisten bewegt? Das sind keine Sätze von Frauen, die sich nicht kümmern. Das sind Sätze von Frauen, die sich zu viel kümmern. Um alle anderen.
Irgendwann hab ich verstanden: Solange ich warte, bis es „passt", warte ich auf etwas, das nie kommt.
Der richtige Moment entsteht nicht. Den musst du dir nehmen.
Nicht stundenlang. Nicht mit einem großen Lebensumbau. Sondern mit kleinen, ehrlichen Momenten, in denen du dich selbst nicht wieder hintenanstellst.
Du bist nicht zu beschäftigt dafür. Du hast dir nur beigebracht, das zu glauben.
Schreib PLAN in die Kommentare – ich schick dir meinen kostenlosen 7-Tage-Planer direkt hier rein. Mit kleinen Yoga- und Ernährungsimpulsen, die du wirklich schaffst. 💛
Wann warst du morgens zuletzt die Erste in deinen Wann warst du morgens zuletzt die Erste in deinen eigenen Gedanken?
Ich frage das manchmal in meinen Kursen.
Und es wird sehr still.
Nicht weil die Frauen keine Antwort haben.
Sondern weil sie merken, sie wissen es nicht mehr.
Schau dir die Slides an. Da steckt mehr drin, als du vielleicht denkst.
Du wirst an diesen Post denken, wenn es wieder ein voller Morgen wird.
📌 Speichere ihn dir ab, dein Körper wird dir danken.
Du weißt, wie sich ein voller Tag anfühlt. Dieser Du weißt, wie sich ein voller Tag anfühlt. Dieser Post ist für dich, nicht für die, die bereits gut bei sich sind.
Du hängst Wäsche auf. Räumst auf. Erledigst eine Sache nach der anderen.
Und irgendwo dazwischen, hältst du die Luft an. Nicht bewusst. Einfach so.
Weil dein Körper gelernt hat: durchhalten. Weil Pause sich falsch anfühlt, wenn noch so viel wartet. Weil du so lange für alle da warst, dass du vergessen hast, auch für dich da zu sein.
Aber hier ist, was ich dir sagen will:
Selbst der Moment, in dem du Wäsche aufhängst, kann ein Moment für dich sein. Nicht irgendwann. Jetzt. Mit einem einzigen tiefen Atemzug.
Dein Körper wartet nicht auf Urlaub. Er braucht dich mitten im Alltag. 
Schreib ATEM in die Kommentare, ich schicke dir meinen kleinen Atemkurs, der dir zeigt, wie das geht.

© 2024 Sarah Glück

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