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Warum dein Heißhunger nichts mit Willenskraft zu tun hat und was du stattdessen brauchst

Heißhunger ist kein Disziplinproblem.
Oft entsteht er genau dann, wenn dein Tag voller Anforderungen war und dein Körper nach Ausgleich sucht.

In diesem Artikel erfährst du, warum Heißhunger entsteht und wie du mit kleinen, alltagstauglichen Veränderungen wieder mehr Balance in dein Essverhalten bringst.

Warum du als Mama flach atmest und wie du in 2 Minuten ruhiger werden kannst

In diesem Artikel erfährst du, warum flache Atmung ein Zeichen von Stress ist, wie sie dein Nervensystem beeinflusst und was dir im Alltag konkret hilft, schneller runterzufahren.

Dein Weg mit Yogatherapie: Ganzheitliche Hilfe bei körperlichen & emotionalen Themen

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Yogaretreats für Frauen und Mamas

Warum ein Yoga-Retreat mehr ist als nur eine Auszeit und warum du dir das gönnen solltest

Es gibt diesen Moment ⬇️ Du sitzt beim Arzt und k Es gibt diesen Moment ⬇️
Du sitzt beim Arzt und kriegst gesagt, deine Werte sind in Ordnung. Du sollst mal Urlaub machen.
Du sagst deinem Mann, du brauchst eine Pause. Er nickt und fragt fünf Minuten später, wo seine Socken sind 😵
Du gehst in den Yogakurs. Fühlst dich gut. Drei Tage später ist alles wieder beim Alten.
Und irgendwann checkst du: Es kommt keiner.
Kein Arzt mit der einen Erklärung. Kein Mann, der von alleine merkt, was du brauchst. Kein Kurs, der dein Leben dreht.
Es liegt bei dir. Keiner sonst kennt deinen Körper so gut.
Das ist keine schlechte Nachricht. Das ist die einzige, die was ändert.
➡️ Ab dem Moment, wo du das verstanden hast, fängst du an, kleine Sachen für dich zu machen. Verlässlich. Jeden Tag. Für dich.
Und genau da hört Funktionsmodus auf und Leben fängt wieder an🫶
Speicher dir das Reel für die Tage, an denen du wieder denkst, dass alle anderen schuld sind, dass du so erschöpft bist.
Du kannst dir dein System wie ein Eimer vorstellen Du kannst dir dein System wie ein Eimer vorstellen.
Ich hab das Konzept beim Schreiben meiner Yogatherapie-Abschlussarbeit kennengelernt. In einem Buch von Amanda Armstrong. Und als ich es gelesen hab, dachte ich nur: ach SO. Daher.
Weil auf einmal so vieles Sinn ergeben hat. Warum ich manchmal an Kleinigkeiten explodiere. Warum manche Tage einfach zu viel sind, obwohl objektiv gar nicht so viel passiert ist. 
Der Eimer war voll. Die ganze Zeit schon.
Hast du das schon mal gehört? Macht total Sinn, oder?
Das Gute ist: du musst nicht alles auf einmal lösen. Du musst nur anfangen, kleine Tropfen rauszulassen. Regelmäßig. Bevor er überläuft.
Und dafür brauchst du keine Yogamatte, keine Stunde Zeit und keinen perfekten Moment.
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Alle unter 2 Minuten. Alle alltagstauglich. Auch zwischen Mittagessen und Schulabholung. 🌿
Eine Yogastunde pro Woche rettet dein Nervensystem Eine Yogastunde pro Woche rettet dein Nervensystem nicht.
Ich weiß, das ist eine harte Ansage von einer Yogalehrerin. Aber sie stimmt.
Eine Kursteilnehmerin hat mir letzte Woche geschrieben: "Sarah, das mit dem Kiefer hat mein Leben verändert. Ich wache zum ersten Mal seit Jahren ohne Druck im Kopf auf."
Sie macht nicht mehr Yoga als vorher. Sie macht etwas anderes. Kleine Signale jeden Tag, dass ihr Körper runterfahren darf.
Drei davon kannst du heute noch ausprobieren. Ohne Matte und ohne extra Zeit:
➡️ Beim Zähneputzen den Kiefer locker lassen und langsam ausatmen. 2 Minuten. Dein Vagusnerv reagiert sofort.
➡️Vor der Haustür kurz stehen bleiben, bevor du reingehst. Drei Atemzüge. Bewusst ankommen, bevor dich Kinder, Hund und Familie überrollen 😅.
➡️ Wenn du im Auto sitzt und wartest: Schultern bewusst nach unten ziehen. Kiefer auseinander. Atmen. 30 Sekunden reichen.
Yoga ist gut. Ich unterrichte es seit neun Jahren. Aber dein Nervensystem braucht keine perfekte Stunde pro Woche. Es braucht dich. Jeden Tag. Kurz.
Speicher dir das Reel, wenn du dich heute schon angespannt fühlst.
Wenn du mehr davon willst: Kommentier HANDTASCHE und ich schick dir meine 5 Mini-Übungen für die Handtasche. Alle unter 2 Minuten. Alle alltagstauglich. Auch zwischen Mittagessen und Schulabholung.
Rückblickend kann ich vieles besser einordnen. Ich Rückblickend kann ich vieles besser einordnen. Ich war damals überhaupt nicht mit mir selbst verbunden und fast nur im Daueranspannungsmodus unterwegs. Diese Jahre wünsche ich mir wirklich nicht zurück.
Aus meiner eigenen Erfahrung und aus der Arbeit mit meinen Teilnehmerinnen weiß ich heute: Ganz oft ist es einfach zu viel. Zu viele Gedanken. Zu viele Anforderungen. Zu wenig Ruhe. Zu viel Vergleichen. Die Liste kann weitergeführt werden. Und irgendwann ist das Fass einfach voll.
Ich teile hier meinen Weg und auch das, was mir geholfen hat.
Was davon kommt dir bekannt vor? Schreib es mir in die Kommentare.
Bleib gerne hier, wenn du dich angesprochen fühlst und wieder bei dir ankommen willst. 🤍

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© 2024 Sarah Glück

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