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HANDTASCHEN-ÜBUNGEN FÜR 0€

Warum dein Heißhunger nichts mit Willenskraft zu tun hat und was du stattdessen brauchst

Heißhunger ist kein Disziplinproblem.
Oft entsteht er genau dann, wenn dein Tag voller Anforderungen war und dein Körper nach Ausgleich sucht.

In diesem Artikel erfährst du, warum Heißhunger entsteht und wie du mit kleinen, alltagstauglichen Veränderungen wieder mehr Balance in dein Essverhalten bringst.

Warum du als Mama flach atmest und wie du in 2 Minuten ruhiger werden kannst

In diesem Artikel erfährst du, warum flache Atmung ein Zeichen von Stress ist, wie sie dein Nervensystem beeinflusst und was dir im Alltag konkret hilft, schneller runterzufahren.

Dein Weg mit Yogatherapie: Ganzheitliche Hilfe bei körperlichen & emotionalen Themen

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Yogaretreats für Frauen und Mamas

Warum ein Yoga-Retreat mehr ist als nur eine Auszeit und warum du dir das gönnen solltest

Ich weiß, Ausreden sind ein doofes Thema. Trotzdem Ich weiß, Ausreden sind ein doofes Thema. Trotzdem kennt sie jede. Lass uns mal drüber lachen und dann was ändern.
Hi, ich bin Sarah, Yogalehrerin seit über zehn Jahren, und ich hab jede einzelne dieser Ausreden selbst gesagt. Manche sag ich heute noch, aber inzwischen merk ich es wenigstens.
Folg mir, wenn du dich hier wiedererkannt hast. Ich zeig dir, wie du dich in deinem Körper wieder wohlfühlst, ohne Spagat und ohne Räucherstäbchen.
Ich merk das immer wieder, wenn ich mit älteren Me Ich merk das immer wieder, wenn ich mit älteren Menschen ins Gespräch komme. Der Rücken zwickt, die Knie machen nicht mehr mit, die Treppe wird zum Thema. Und dann kommt oft der Satz: keine Ahnung, wo das herkommt.
Meistens kommt es aus zwanzig Jahren, in denen immer was anderes wichtiger war. Die Arbeit, die Kinder, der Haushalt. Für den eigenen Körper war nie Zeit, und irgendwann meldet er sich.
Und jetzt mal ehrlich zu dir selbst: wenn du so weitermachst wie in den letzten zwölf Monaten, wie geht es dir dann mit 60?
Ist keine schöne Frage. Aber eine gute.
Was du heute machst, entscheidet mit darüber, wie du dich in zwanzig Jahren bewegst. Nicht alles davon hast du in der Hand. Ein großer Teil schon.
Teile das mit einer Frau, die immer denkt, dafür sei es jetzt eh zu spät.
Vorneweg: ich bin mit meinem Leben wirklich zufrie Vorneweg: ich bin mit meinem Leben wirklich zufrieden, und alle Entscheidungen von früher haben dazu geführt, dass ich heute da stehe, wo ich stehe. 
Aber kennst du das? 
Manchmal denkt man trotzdem nach, was man heute anders machen würde. 
Und da sind mir drei Dinge klar geworden.
1. Warte nicht, bis dein Körper so laut wird, dass du gar nicht anders kannst als hinhören.
Meiner hat mir mit Mitte zwanzig einiges gezeigt. Es hat nur gedauert, bis ich es gecheckt hab.
2. Du musst dir Pausen nicht verdienen.
Ich war wirklich nur am Rödeln. Studium, Bachelor, Master, direkt Anstellung, direkt weiter. Da war nie eine Pause. Dann wurde ich Mama, und dann waren die Pausen erst recht bei null. Ich dachte, ich hab einfach keine Zeit dafür. Mein Leben ist voll, ich zieh das durch.
3. Hör nicht immer auf die anderen.
Da waren so viele Unsicherheiten. Das Umfeld meint es ja gut. Aber es bringt nichts, immer auf sie zu hören. Es ist mein Leben, und sie spüren nicht, was ich spüre.
Jetzt werde ich bald 37 und wenn ich zurückblicke, bin ich richtig stolz und glücklich über das, was in den letzten Jahren passiert ist. Ich hab gelernt, auf meinen Körper zu hören, mir Pausen zu gönnen und mein eigenes Ding zu machen. Egal was der Onkel denkt, die Schwiegerfamilie oder Nachbarin Erna.
Und ich freu mich richtig auf alles, was jetzt im Herbst startet.
Folg mir gerne, wenn du diese drei Dinge lieber früher kapierst als ich 🫶
Wir reden selten drüber. Dabei kennt das jede von Wir reden selten drüber. Dabei kennt das jede von uns.
Das Umfeld, das es "gut meint". Die Kommentare, die sich harmlos anfühlen und trotzdem wochenlang im Kopf bleiben. Nach denen du dich fragst, ob du dich rechtfertigen musst. Für eine Stunde Sport, für einen freien Vormittag, für Zeit, die nur dir gehört.
Musst du nicht.
Speicher dir das ab. Für den nächsten Moment, in dem du dich erklären willst, aber gar nichts erklären musst.
Oder du teilst es direkt in die Familien-WhatsApp-Gruppe. Rein zufällig natürlich 😉

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© 2024 Sarah Glück

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