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Autor: admin

Du darfst auch mal Nein sagen. Und ich auch. Und Du darfst auch mal Nein sagen. Und ich auch.
Und ja, das muss ich mir selbst immer wieder sagen. Weil's mir nämlich auch schwerfällt. Ich will überall dabei sein, allen helfen, zu allem Ja sagen. Und dann geht meine Energie auch mal flöten, und dabei hab ich eigentlich vieeeel davon.
Dabei ist es so simpel und so schwer zugleich: Ein Nein zu dem ganzen Außen ist ein Ja zu dir. Punkt. Und ganz ehrlich, das gehört für mich genauso zur Selbstfürsorge wie Bewegung, ein bisschen Ruhe und gutes Essen.
Also denk heute mal kurz drüber nach: Wo sagst du gerade öfter Ja, als dir eigentlich guttut?
Hi, ich bin Sarah, Yogalehrerin, Ernährungsberaterin und zweifache Mama. Ich bin selbst oft am Struggeln mit dem vollen Alltag und finde immer wieder Wege raus aus dem Funktionsmodus. Genau die zeig ich dir hier. Bleib gern hier, wenn du dich angesprochen fühlst.
Ich kenn das wirklich zu gut. Man fühlt sich manch Ich kenn das wirklich zu gut. Man fühlt sich manchmal wie im dauerhaften Feuerlöschen. Hier ein Brand, da ein Brand, dort ein Brand 🚒
Noch schnell da hinfahren und dort was tun. Hier die To-do-Liste, morgen das wichtige Gespräch und noch die Muffins für die Kinderparty. Die Schuhe sind auch wieder zu klein und wer schmiert eigentlich ständig seine Fetthände an die Scheibe?
Tatsache ist: Wir haben alle die gleiche Zeit. Und die Ausrede "ich hab keine Zeit" lass ich schwer gelten, auch bei mir nicht. 
Ich hab in den letzten Jahren gelernt, mich und mein Wohlbefinden zu priorisieren. Nur so kann ich eine gute Mama, Frau, Freundin usw. sein.
Oft liegt es an der falschen Reihenfolge. Man kümmert sich um alles andere und wundert sich, dass für einen selbst keine Zeit übrig bleibt. Dauerhaft im Funktionieren, dauerhaft im Anspannungsmodus. 
🤔Wenn du dich immer ganz unten auf deine Liste schreibst, kommst du nie dran. Prioritäten!
Heute zum Beispiel: Ich geh um 8 Uhr zum Sport, mach meine Übungen, und dann weiter in den Tag. Mein Zeitfenster ist klein, aber es lohnt sich. 
Du kannst auch kleiner anfangen. Such dir EINEN festen Ankerpunkt, der eh jeden Tag passiert. Der Kaffee, der durchläuft. Die erste rote Ampel. Der Moment, bevor das restliche Haus wach ist. 
An diesen Anker hängst du dir eine Mini-Sache für dich: drei tiefe Atemzüge, eine Übung im Stehen, einmal bewusst die Schultern senken. Immer am selben Anker. So wird es Routine, kein neues To-do 🫶
Speicher dir das und sag mir in den Kommentaren: Welcher Anker passt in deinen Morgen?
Du würdest ja gern was für dich tun. Aber dann mel Du würdest ja gern was für dich tun. Aber dann meldet sich die Stimme im Kopf.
„Ich bin viel zu unbeweglich, ich krieg ja nicht mal die Socken im Stehen an.“ „90 Minuten? Ich hab ja nicht mal 90 Sekunden für mich.“ „Und abschalten? Mein Kopf hat den Aus-Knopf vor Jahren verlegt.“
Kommt dir bekannt vor? 🤝
Ich hör diese Sätze fast jede Woche. Und fast immer von genau den Frauen, denen Yoga am meisten geben würde. Die im Dauerlauf sind, den ganzen Tag funktionieren und abends nicht runterkommen.
Du musst nicht beweglich sein, das wird dein Körper durchs Anfangen. Du brauchst keine 90 Minuten, schon drei Atemzüge zwischen Tür und Angel bringen dein System runter. Und du musst nicht abschalten können, bevor du anfängst. Genau das ist ja der Sinn.
Yoga fängt da an, wo du heute stehst. Auch wenn es nur ein Atemzug ist.
Du willst anfangen? Kommentier MATTE und ich schick dir eine kurze Sequenz zum Mitmachen. Genau da, wo du heute stehst.
Du liegst um 3 Uhr nachts wach und planst innerlic Du liegst um 3 Uhr nachts wach und planst innerlich schon mal das Frühstück für übermorgen? Dein Kopf rattert die To-do-Liste runter wie ein Kassenband ohne Stopptaste, während dein Mann neben dir selig schläft und du kurz überlegst, ob das fair ist?
Du sagst „gleich“, „später“, „wenn ich mal Zeit hab“, und dieses „mal“ ist jetzt seit ungefähr drei Jahren nicht gekommen?
Willkommen im Funktionsmodus. 🤝
Du hältst alles zusammen. Job, Familie, Haushalt, den Geburtstag deiner Schwiegermutter und die Tatsache, dass irgendwer immer Hafermilch braucht. Du funktionierst so gut, dass keiner merkt, wie leer der Tank ist. Du selbst manchmal auch nicht.
Aber lass dir eins sagen: Du bildest dir das nicht ein. Dieses Dauer-Rotieren im Kopf ist real. Und nein, du brauchst keine bessere Morgenroutine und keine App, die dir sagst, du sollst mal durchatmen. 🙄
Du brauchst drei Tage, an denen wirklich mal niemand was von dir will.
Genau dafür gibt es diese beiden Yogaauszeiten 2027.
🤩Drei Tage Schwarzwaldluft.
🤩Vier Yogaeinheiten für jedes Level, auch wenn deine letzte Matte noch im Keller verstaubt.
🤩Essen, das einfach da ist (ohne dass du den Einkaufszettel im Kopf hast).
🤩Und Frauen um dich, die sofort verstehen, warum du das brauchst, weil sie genauso ticken.
Beide Auszeiten sind krankenkassenzertifiziert. Heißt: rund 80 bis 100 Euro holst du dir von deiner Kasse zurück. 💅
👉29. bis 31. Januar 2027, Hotel Waldsägmühle, Nordschwarzwald.
👉05. bis 07. März 2027, Hotel Munde Biereck, Kinzigtal, Schwarzwald.
Wenn du gerade gedacht hast „Moment… das bin ja ich“, dann bist du genau richtig.
Kommentier RETREAT oder schreib mir per DM. Ich schick dir alle Infos und die freien Plätze. Bis 3 Monate vorher gibt's den Frühbucherrabatt. Plätze sind begrenzt. Ich freu mich auf dich. 🫶

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© 2024 Sarah Glück

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