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Autor: admin

Die letzten zwei Kurswochen vor den Sommerferien l Die letzten zwei Kurswochen vor den Sommerferien laufen, und ich freue mich auch schon auf den Sommer mit viel Lesen, meinem Möbel Upcycling Projekt, mit den Kindern plantschen, Freunde treffen, Familienurlaub. Einfach das Leben genießen 💗
Aber vorher will ich dir noch zeigen, was in den nächsten Wochen ansteht, denn ein paar Plätze sind noch frei, und einer davon könnte deiner sein.
👉 29. Juli, Slow Summer Yoga Special zum Start in die Sommerferien. Viel Ruhe, Regeneration, Runterfahren. Es gibt noch genau einen Platz. 
👉 Im August, Online-Programm "Sommerpause". Dreimal Live Yoga über Zoom, bequem von zuhause. Der Fokus: Runterfahren, Auftanken, Loslassen. Damit du in den Ferien auch für dich sorgst und die Zeit mit deiner Familie wirklich genießen kannst, statt nur zu funktionieren.
👉 Ab September, meine krankenkassenzertifizierten Kurse. Auch Schwangerenyoga und Kinderyoga starten wieder. Nur noch wenige Plätze.
👉 Und dann noch etwas, worauf ich mich riesig freue: Im September starte ich mit Reformer Pilates. Kurse mit mir im schönen Studio in Ebringen, freitags vormittags. Ganz neu.
Für alles kannst du dich jetzt schon anmelden. Melde dich per Kommentar oder Direktnachricht, auch wenn du Fragen hast!
Du hetzt durch den Tag, von Termin zu Termin, jong Du hetzt durch den Tag, von Termin zu Termin, jonglierst alle Bälle gleichzeitig und bist nebenbei total außer Atem.
Hier bist du richtig, wenn du diese Tage kennst. Wenn du dagegen die bist, die morgens ausgeruht startet und abends locker abschaltet, dann brauchst du das hier nicht.
Ich weiß, wie das ist. Manchmal vergisst man wirklich, mal durchzuatmen. Daher kommt ja auch das "endlich mal durchatmen".
Und es macht einen Unterschied, wie dein Atem fließt. Wenn du schnell, flach und hektisch atmest, gibst du deinem Körper nicht das Signal, dass er entspannen darf. Das ist ja auch verständlich bei einem vollen Alltag.
Das Leichteste, was du tun kannst, ist deinen Atem immer mal bewusst fließen zu lassen. Du hast ihn immer dabei, kostenlos, und nimmst damit direkt Einfluss auf dein Stresslevel.
➡️ Probier es aus. Durch die Nase ein, durch die Nase aus. Beim Einatmen auf vier zählen, beim Ausatmen auf sechs. Das längere Ausatmen ist der Punkt, der runterfährt.
Wenn du solche Mini-Tools für den Alltag willst, folg mir. Ich zeig dir hier, wie du im Funktionsmodus kurz aussteigst, ohne dass du deinen Tag umbauen musst. Und wenn du direkt starten willst, kommentiere ATEM, dann schick ich dir mehr kostenlose Atemübungen für den Alltag.
Egoistisch sein hat oft einen schlechten Ruf. Ich Egoistisch sein hat oft einen schlechten Ruf. Ich finde zu Unrecht.
Ich meine nicht, sich immer und überall zuerst zu nehmen und nur auf sein eigenes Wohl bedacht zu sein. Aber meine Haltung ist klar. Du kannst nur gut für andere sorgen, wenn du zuerst gut für dich sorgst. Andere nennen das egoistisch. Ich nenne es nicht verhandelbar.
Und was passiert leider zu oft im Alltag, vor allem bei uns Frauen? Ein ständiges schlechtes Gewissen, wenn man sich eine Pause nimmt. Die Wäscheberge stapeln sich, das Handy klingelt, und du sitzt zehn Minuten in der Sonne und fühlst dich schuldig dabei. Das kennst du, oder?
Pausen gehören fest dazu. Sie sind nicht das, was übrig bleibt, wenn alles andere erledigt ist.
Wenn dich das erreicht, folg mir. Ich zeig dir hier, wie du aus dem Funktionsmodus rauskommst, in kleinen Schritten, die in deinen vollen Alltag passen. Und schick den Post einer Frau, die sich grade wieder für alle zerreißt.
"Ist bei Ihnen alles okay? Sie sind so unruhig. Bi "Ist bei Ihnen alles okay? Sie sind so unruhig. Bitte bleiben Sie still sitzen."
Ich weiß es noch ganz genau. Diese prägende Situation bei einem Friseur in Leipzig während meinem Masterstudium BWL (jap, richtig gehört BWL, aber das ist ein anderes Thema 🤣). Das war vor 12 Jahren. 
Ich war innerlich so unruhig und zappelig und dann der Moment, in dem ich nunmal still sitzen sollte, damit die Haare geschnitten werden können. Ich musste mich so zusammenreisen und wäre am liebsten schreiend rausgerannt.
Long story short: damals war mein ganzes System im Daueralarm, das habe ich aber zu der Zeit noch gar nicht verstanden. Ständige innere Unruhe, Ängste, körperliche Symptome, schlechter Schlaf usw. 
Mein Körper hat mir klare Signale gegeben, das was nicht stimmt. Und das war mein Weg zu meiner ersten Yogastunde.
Dachgeschoss Studio in der Leipziger Südvorstadt. So ein schöner Raum. Und nach meinen ersten 90 Minuten Yoga und Entspannung am Ende habe ich mich wie neugeboren gefühlt. So eine innere Ruhe und Zufriedenheit. Ich weiß es noch ganz genau! Das Gefühl werde ich nie vergessen 😍
12 Jahre später bin ich nun hier und liebe meine Arbeit als Yogalehrerin und darf so viele tolle Frauen begleiten. Manchmal versteht man seinen Weg erst rückblickend. 
Schön, dass du da bist 🫶

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© 2024 Sarah Glück

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