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Autor: admin

Eine Teilnehmerin hat mir nach dem Yogaretreat ges Eine Teilnehmerin hat mir nach dem Yogaretreat geschrieben: "Die Atemübungen haben mich sehr überrascht, die hab ich sofort in meinen Alltag eingebaut. Ich starte seither viel frischer in den Tag."
Und genau das ist der Punkt. Sie hat nicht ihren ganzen Tag umgekrempelt. Sie hat angefangen zu atmen. Bewusst, morgens, ein paar Minuten.
Du musst nicht erst auf dem Sofa liegen, um runterzukommen. Du kannst in unter 60 Sekunden einen großen Schritt machen, damit dein Kopf ruhiger wird. Kostet dich nichts, außer ein bisschen Aufmerksamkeit. Und sind wir mal ehrlich, das brauchen wir doch alle, oder?
Im Karussell hast du fünf Atemwege. Für den Akut-Moment, für den Schlaf, fürs Fokussieren und vorm nächsten Feedbackgespräch mit deinem Chef. Such dir einen aus, der zu deinem Moment passt.
Dann machst du mal vier Runden die Atemtechnik. Du brauchst dafür keine Extra-Stunde, du machst es, während du eh wartest, spülst oder vor der roten Ampel stehst.
Speicher dir den Post für den nächsten Moment, in dem du innerlich wieder das Gefühl hast, vor einem Tiger fliehen zu müssen.
Falls wir uns noch nicht kennen: Hi, ich bin Sarah. Yogalehrerin und ausgebildet in Yogatherapie. Ich zeige Frauen, die nur noch funktionieren, wie sie ihr Nervensystem in Mikro-Momenten runterfahren. Mitten im vollen Alltag, ohne dafür eine Extra-Stunde zu brauchen. Folg mir, wenn du mehr davon willst.
Es ist 21:03 Uhr, die Kinder schlafen endlich, und Es ist 21:03 Uhr, die Kinder schlafen endlich, und du könntest jetzt auch was anderes tun als noch rumräumen.
Aber deine To-do-Liste ist noch so lang. Also fängst du nochmal richtig an, durchs Haus zu wuseln und scheinbar wichtige Dinge zu erledigen.
Deine Gedanken sind noch total aktiv, du kommst nicht zur Ruhe.
Ich weiß, wie das ist. Ich kenn das selber 😅 Es ist wirklich schwer. Irgendwann muss man ja auch mal Ordnung schaffen.
Und irgendwann merkst du, es wäre mal Zeit, langsam ins Bett zu gehen. Die Nacht ist vielleicht eh wieder unterbrochen, und morgen früh geht es direkt weiter. Dann liegst du da und fragst dich, warum du hellwach im Bett liegst.
Wenn dein Körper den ganzen Tag im Funktionsmodus läuft, bleibt dein Stresslevel oben, auch wenn du längst liegst. Das Cortisol, das dich tagsüber am Laufen hält, baut sich nicht von allein ab, nur weil das Licht aus ist. Dein Puls bleibt höher, die Muskeln bleiben angespannt, und das Einschlafen zieht sich.
Es kann anders sein. Und ganz viel hängt daran, wie du deinen Abend verbringst. Es ist doch wie bei Kindern, die ihre Abendroutine brauchen, um in den Schlaf zu finden 😜
Wieso tun wir Erwachsenen uns dann so schwer?
5 Dinge, die helfen können:
➡️ Gedanken aufschreiben. Was im Kopf kreist, kommt auf einen Zettel neben dem Bett.
➡️ Handy weglegen. Sinnloses Scrollen im Bett ist der Tod für deine Ruhe.
➡️ Sag dir eine Sache, die heute gut war. Eine reicht.
➡️ Lass die Schultern fallen und atme 3 Mal tief aus.
➡️ Kleine Dinge für morgen rauslegen. Brotdosen, Klamotten, Sporttasche.
Für mich ist das eine Ding, das alles ändert: Handy weg. Am besten ab 20 Uhr. Ja, das ist ungewohnt und am Anfang schwer. Aber noch ein bisschen lesen ist viel schöner und bringt mich viel mehr runter.
Speicher dir den Post für heute Abend. Und teil ihn mit einer vielbeschäftigten Mama, die abends auch nicht runterkommt.
Und nein, ich hab dafür keine neue Stunde in meine Und nein, ich hab dafür keine neue Stunde in meinem Tag gefunden. Die hab ich nämlich nicht. Zwischen spülen, Kartoffeln schälen und vor der Schule warten ist mein Tag genauso voll wie deiner.
Der Fehler, den fast jede macht: Sie wartet auf den großen Moment. Die ruhige Stunde, das Wochenende, den Urlaub. Der kommt nur leider nicht so schnell. Dein Kopf rotiert weiter, die Gedanken kreisen, abends fällst du kaputt aufs Sofa.
Fang lieber mit etwas an, das so klein ist, dass du es nicht absagst, auch wenn dir alles um die Ohren fliegt. Und das trotzdem einen Effekt hat, den du spürst.
90 Sekunden langsam ausatmen. Länger aus als ein. Mehr nicht. Dein Körper schaltet einen Gang zurück, das Cortisol sinkt, dein Ruhenerv übernimmt. Das ist nichts, was du dir einredest, das lässt sich an deiner Herzratenvariabilität messen. Und das Beste: Du brauchst dafür keine Extra-Zeit. Du machst es, während du eh an der Ampel stehst, in der Kassenschlange wartest oder die Wäsche zusammenlegst.
Genau solche Mini-Momente hab ich dir in einem kleinen Guide gesammelt. Fünf Mikro-Übungen für die Handtasche, die dein Nervensystem in unter 60 Sekunden runterfahren. Schreib mir Handtasche in die Kommentare, dann schick ich ihn dir.
„Entspann dich doch mal." Wie oft hört man diesen „Entspann dich doch mal." Wie oft hört man diesen Satz als gut gemeinten Rat.
Du hast schon so viel probiert, um dich im Alltag nicht ständig so getrieben zu fühlen. Und trotzdem holt dich der ganze Hustle immer wieder ein und du hast das Gefühl, dein System kocht über. Und dann kommt Ingeborg um die Ecke und sagt: „Du musst halt mehr entspannen." Na schön, danke für den Tipp.
Wenn es nur so leicht wäre.
Du weißt ja gar nicht, wie das geht.
Und wenn du dir dann mal vornimmst, nichts zu tun, bist du schneller am Scrollen, als du schauen kannst. Oder machst doch wieder 43 Dinge nebenbei. Einfach mal nichts tun ist wirklich schwer.
Ich kenne das, bin ja selbst so ein Duracell-Häschen. Aber ich habe in den letzten Jahren gelernt, was es braucht, damit mein System überhaupt in den Entspannungsmodus kommt. Denn dafür musst du ihm zeigen, dass es sicher ist und sich nicht mehr im Daueralarm befindet.
Weil mir das Thema so am Herzen liegt, gibt es dazu ein kostenloses Live-Webinar am Freitag, 19. Juni um 20 Uhr. Da lernst du die 3 Schritte, die es braucht, damit wieder ein Gefühl von „ich bin da" entsteht.
Wenn du den Anmeldelink willst, antworte „Webinar" und ich melde mich bei dir. Eine Aufzeichnung gibt's für ein paar Stunden auch, falls doch was dazwischenkommt.

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© 2024 Sarah Glück

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