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7-Tage-Plan für 0€

Autor: admin

Du liegst um 3 Uhr nachts wach und planst innerlic Du liegst um 3 Uhr nachts wach und planst innerlich schon mal das Frühstück für übermorgen? Dein Kopf rattert die To-do-Liste runter wie ein Kassenband ohne Stopptaste, während dein Mann neben dir selig schläft und du kurz überlegst, ob das fair ist?
Du sagst „gleich“, „später“, „wenn ich mal Zeit hab“, und dieses „mal“ ist jetzt seit ungefähr drei Jahren nicht gekommen?
Willkommen im Funktionsmodus. 🤝
Du hältst alles zusammen. Job, Familie, Haushalt, den Geburtstag deiner Schwiegermutter und die Tatsache, dass irgendwer immer Hafermilch braucht. Du funktionierst so gut, dass keiner merkt, wie leer der Tank ist. Du selbst manchmal auch nicht.
Aber lass dir eins sagen: Du bildest dir das nicht ein. Dieses Dauer-Rotieren im Kopf ist real. Und nein, du brauchst keine bessere Morgenroutine und keine App, die dir sagst, du sollst mal durchatmen. 🙄
Du brauchst drei Tage, an denen wirklich mal niemand was von dir will.
Genau dafür gibt es diese beiden Yogaauszeiten 2027.
🤩Drei Tage Schwarzwaldluft.
🤩Vier Yogaeinheiten für jedes Level, auch wenn deine letzte Matte noch im Keller verstaubt.
🤩Essen, das einfach da ist (ohne dass du den Einkaufszettel im Kopf hast).
🤩Und Frauen um dich, die sofort verstehen, warum du das brauchst, weil sie genauso ticken.
Beide Auszeiten sind krankenkassenzertifiziert. Heißt: rund 80 bis 100 Euro holst du dir von deiner Kasse zurück. 💅
👉29. bis 31. Januar 2027, Hotel Waldsägmühle, Nordschwarzwald.
👉05. bis 07. März 2027, Hotel Munde Biereck, Kinzigtal, Schwarzwald.
Wenn du gerade gedacht hast „Moment… das bin ja ich“, dann bist du genau richtig.
Kommentier RETREAT oder schreib mir per DM. Ich schick dir alle Infos und die freien Plätze. Bis 3 Monate vorher gibt's den Frühbucherrabatt. Plätze sind begrenzt. Ich freu mich auf dich. 🫶
„Stell dich nicht so an.“ Ein Satz, den viel zu v „Stell dich nicht so an.“
Ein Satz, den viel zu viele Frauen sich selber sagen.
Wenn die Kinder schlafen und du den Tag gewuppt hast und dann noch stundenlang weiterräumst, statt einmal durchzuatmen. Wenn du müde bist, aber einfach nicht runterkommst. Wenn du den ganzen Tag im Durchhaltemodus festhängst und abends merkst, dass du nirgends so richtig warst. Und dass dein Atem den ganzen Tag im Flachland unterwegs war.
Kommt dir das bekannt vor? 
Dieses ständige nur am Rödeln sein und nie mal wirklich durchatmen können?
Genau das ist der Funktionsmodus, den wir Frauen so oft den ganzen Tag einnehmen. Dein System läuft vom Aufstehen an auf Hochtouren und auch abends kommt selten Ruhe rein. Je länger das läuft, desto normaler fühlt es sich an. Bis du gar nicht mehr weißt, wie sich Runterkommen überhaupt anfühlt.
Je öfter wir darüber reden, desto weniger Frauen denken, sie müssten das einfach aushalten und das sei alles normal.
Erzähl mir gern in den Kommentaren, wie das für dich ist. Kennst du dieses Gefühl?
Hi ich bin Sarah. Ich kenne das Gefühl zu gut. Durch meine langjährige Arbeit mit vielen Frauen und meiner eigenen Erfahrung als zweifach Mama weiß ich aber: da kommt man wieder raus. Bleib gerne da und ich zeig dir wie.
Eine Teilnehmerin hat mir nach dem Yogaretreat ges Eine Teilnehmerin hat mir nach dem Yogaretreat geschrieben: "Die Atemübungen haben mich sehr überrascht, die hab ich sofort in meinen Alltag eingebaut. Ich starte seither viel frischer in den Tag."
Und genau das ist der Punkt. Sie hat nicht ihren ganzen Tag umgekrempelt. Sie hat angefangen zu atmen. Bewusst, morgens, ein paar Minuten.
Du musst nicht erst auf dem Sofa liegen, um runterzukommen. Du kannst in unter 60 Sekunden einen großen Schritt machen, damit dein Kopf ruhiger wird. Kostet dich nichts, außer ein bisschen Aufmerksamkeit. Und sind wir mal ehrlich, das brauchen wir doch alle, oder?
Im Karussell hast du fünf Atemwege. Für den Akut-Moment, für den Schlaf, fürs Fokussieren und vorm nächsten Feedbackgespräch mit deinem Chef. Such dir einen aus, der zu deinem Moment passt.
Dann machst du mal vier Runden die Atemtechnik. Du brauchst dafür keine Extra-Stunde, du machst es, während du eh wartest, spülst oder vor der roten Ampel stehst.
Speicher dir den Post für den nächsten Moment, in dem du innerlich wieder das Gefühl hast, vor einem Tiger fliehen zu müssen.
Falls wir uns noch nicht kennen: Hi, ich bin Sarah. Yogalehrerin und ausgebildet in Yogatherapie. Ich zeige Frauen, die nur noch funktionieren, wie sie ihr Nervensystem in Mikro-Momenten runterfahren. Mitten im vollen Alltag, ohne dafür eine Extra-Stunde zu brauchen. Folg mir, wenn du mehr davon willst.
Es ist 21:03 Uhr, die Kinder schlafen endlich, und Es ist 21:03 Uhr, die Kinder schlafen endlich, und du könntest jetzt auch was anderes tun als noch rumräumen.
Aber deine To-do-Liste ist noch so lang. Also fängst du nochmal richtig an, durchs Haus zu wuseln und scheinbar wichtige Dinge zu erledigen.
Deine Gedanken sind noch total aktiv, du kommst nicht zur Ruhe.
Ich weiß, wie das ist. Ich kenn das selber 😅 Es ist wirklich schwer. Irgendwann muss man ja auch mal Ordnung schaffen.
Und irgendwann merkst du, es wäre mal Zeit, langsam ins Bett zu gehen. Die Nacht ist vielleicht eh wieder unterbrochen, und morgen früh geht es direkt weiter. Dann liegst du da und fragst dich, warum du hellwach im Bett liegst.
Wenn dein Körper den ganzen Tag im Funktionsmodus läuft, bleibt dein Stresslevel oben, auch wenn du längst liegst. Das Cortisol, das dich tagsüber am Laufen hält, baut sich nicht von allein ab, nur weil das Licht aus ist. Dein Puls bleibt höher, die Muskeln bleiben angespannt, und das Einschlafen zieht sich.
Es kann anders sein. Und ganz viel hängt daran, wie du deinen Abend verbringst. Es ist doch wie bei Kindern, die ihre Abendroutine brauchen, um in den Schlaf zu finden 😜
Wieso tun wir Erwachsenen uns dann so schwer?
5 Dinge, die helfen können:
➡️ Gedanken aufschreiben. Was im Kopf kreist, kommt auf einen Zettel neben dem Bett.
➡️ Handy weglegen. Sinnloses Scrollen im Bett ist der Tod für deine Ruhe.
➡️ Sag dir eine Sache, die heute gut war. Eine reicht.
➡️ Lass die Schultern fallen und atme 3 Mal tief aus.
➡️ Kleine Dinge für morgen rauslegen. Brotdosen, Klamotten, Sporttasche.
Für mich ist das eine Ding, das alles ändert: Handy weg. Am besten ab 20 Uhr. Ja, das ist ungewohnt und am Anfang schwer. Aber noch ein bisschen lesen ist viel schöner und bringt mich viel mehr runter.
Speicher dir den Post für heute Abend. Und teil ihn mit einer vielbeschäftigten Mama, die abends auch nicht runterkommt.

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© 2024 Sarah Glück

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